Spezielle Leistungen


Ambulante Operationen
Proktologie
Andrologie
Prostata-Biopsie
Psychotherapie
Sexualtherapie
Schmerztherapie


Ambulante Operationen

  • Beschneidung (Zirkumzision)
  • Verengung der Harnröhrenmündung (Meatotomie)
  • Verengung der Harnröhre (Urethrotomie)
  • Durchtrennung der Samenleiter (Vasektomie bzw. Sterilisation des Mannes nach abgeschlossener Familienplanung)
  • endoskopische Entnahme von Gewebeproben aus der Harnblase
  • ultraschall-gestützte Entnahme von Gewebeproben aus der Prostata (Biopsie der Prostata)
  • Wechsel, Entfernung und Neuanlage von Harnleiterschienen (Doppel-J-Katheter)
  • Entfernung kleiner Tumore der Haut
  • Eingriffe in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose
  • Kooperation mit 2 Narkose-Ärzten


Proktologie

Erkrankungen des Enddarms können mit verschiedenen konservativen und operativen Verfahren behandelt werden:
  • Hämorrhoiden
  • Marisken (Hautfalten am Darmausgang)
  • Analfissuren (Schleimhauteinrisse)
  • Analstenosen (Verengungen des Darmausgangs)
  • Prolaps (Vorfall der Darmschleimhaut)




Andrologie

  • Untersuchung und Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches
  • Störungen der männlichen Potenz
  • Veränderungen im Allgemeinbefinden des Mannes im fortgeschrittenen Lebensalter (Aging Male)
  • Infektionen im Bereich der männlichen Genitalorgane (Prostata, Harnröhre, Samenblasen, Hoden und Nebenhoden)
  • Zusammenarbeit mit einem Fertilitätszentrum in Gießen


Prostata-Biopsie

  • Bei Verdacht auf eine bösartige Erkrankung der Prostata erfolgt in lokaler Betäubung, ggf. zusätzlich in Sedierung, eine Gewebeentnahme mittels Punktion durch den Enddarm.
  • Dieser Eingriff ist nach entsprechender Vorbereitung in der Regel problemlos ambulant möglich.
  • Er erfolgt unter Ultraschall-Kontrolle. Damit ist gewährleistet, dass Nachbarorgane nicht verletzt werden und die Stellen, an denen aus der Prostata Gewebe entnommen wird, gezielt aufgesucht werden können.
  • Das entnommene Gewebe wird vom Pathologen (Spezialist für Gewebe-Untersuchungen ausgewertet.


Psychotherapie

Eine Reihe von urologischen Krankheitsbildern ist mit psychosomatischen Beschwerden verbunden oder wird durch diese ausgelöst. Nach Abklärung und Ausschluß körperbedingter Ursachen ist eine Gesprächstherapie sinnvoll.

Sexualtherapie

Durch Erkrankungen aus dem körperlichen oder nichtkörperlichen Bereich kann es zu Beeinträchtigungen der Sexualität kommen, die eine Einzel-Gesprächstherapie oder eine Paar-Therapie erforderlich machen.

Schmerztherapie

Chronische und starke Schmerzen, damit zusammenhängende Beschwerden und Folgeerscheinungen erfordern ein spezielles Therapiekonzept in Abhängigkeit vom betroffenen Organ und der auslösenden Ursache.